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MacBook Pro Core i7

MacBook Pro Core i7

Seit letzter Woche Donnerstag habe ich nun mein neues MacBook Pro. Allerdings nicht mit dem eigentlich von mir gewünschten Hi-Res Antiglare Display. Diese Option ist anscheinend sehr begehrt, so das die Lieferzeit deutlich mehr als drei Wochen betrug. So lange wollte und konnte ich nicht warten. Also habe ich mich um entschieden und die normale Ausführung bestellt. Mit Glossy Display. Wenn ich ehrlich bin, wird das gute Stück sowieso die meiste Zeit innerhalb geschlossener Räume benutzt, so daß die Nachteile des Glossy Displays nicht so zum tragen kommen sollten. Allerdings trauere ich der hohen Auflösung doch etwas nach. Etwas mehr Platz auf dem Display wäre bestimmt schön gewesen.

Keyboard

Als erstes habe ich mein Benutzerkonto von meinem iMac per TimeMachine aufgespielt. Hat alles bestens geklappt. Alle Programme und Einstellungen waren da. Allerdings habe ich mir dabei die Systemschriften zerhackt. Bei einigen Programmen stimmte die Darstellung hinten und vorne nicht. Komischer Weise aber auch nur in meinem Account. Ich habe dann versucht die Schriften zu reparieren, allerdings ohne Erfolg. Also habe ich mich für eine Neuinstallation entschieden. Dabei konnte ich auch direkt etwas Platz auf der Platte machen, indem ich einige Schriften und Sprachpakete nicht installiert habe. Von der Performance her bin ich mehr als zufrieden. Das Ding rennt wie der Teufel. Allein das öffnen von iPhoto, mit mittlerweile mehr als 14000 Fotos, dauerte nur knapp 2 Sekunden. Bei meinem iMac hat das bestimmt 10-15 Sekunden gedauert. Ich denke, mehr Geschwindigkeit wird nur noch eine SSD bringen. Aber das steht für mich nicht zur Debatte. Zumindest im Moment nicht.

Das neue iPhone?

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Sieht so das neue iPhone aus? Wenn ja, dann freue ich mich schon auf den Sommer, wenn Apple die Katze endlich aus dem Sack lässt. Das Bild zeigt einen vermeintlichen Prototyp, der in einer Bar in San Jose gefunden wurde. Auf Gizmodo gibt es einige Videos und mehr Informationen.

Bild: Gizmodo

Bestellt: MacBook Pro

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Die Entscheidung für einen neuen Mac ist gefallen. Ein MacBook Pro wird schon bald ein neues Zuhause bei uns finden. Am Freitag habe ich es bestellt. 15”, Core i7, 2.66 GHz, 4 GB RAM, 500 GB HDD @7200, HiRes Antiglare Display. Ich denke, damit werde ich die nächsten Jahre gut ausgerüstet sein. Meinen iMac werde ich dann bald zum Verkauf anbieten. Ich hoffe nur, das ich nicht all zu lange auf das MacBook warten muss. Mein lokaler Händler hat mir den 5. Mai als Liefertermin genannt. Aber wenn dieser komische Vulkan auf Island noch weiter Theater macht, kann es bestimmt noch etwas länger dauern.

Bild: Flickr inknoise

iBend

 

Wer auf der Suche nach einem praktischen und günstigen Ständer für sein iPhone oder iPod Touch ist, sollte sich mal iBend anschauen. Das Ding besteht nur aus einem dünnen Stück Kunststoff und ist daher super transportabel und erfüllt dennoch seinen Zweck.

Ein neuer Mac: Mobil oder Desktop?

Seit ein paar Tagen wächst in mir der Gedanke, mal wieder etwas Geld in Richtung Cupertino zu transferieren. Ein neuer Mac wäre schön. Nachdem ich mein Macbook Pro kurz vor Weihnachten verkauft habe, bleibt jetzt nur nur mein iMac übrig, um sich mal von der öden Windows-Welt abzulenken. Und der iMac wird im November auch schon 4 Jahre alt. Gut, für einen Mac ist das ja noch kein Alter. Aber so langsam merkt man es ihm schon an. Der SnowLeo zerrt doch etwas an der Performance und so manches Programm braucht seine Weile, bis es startklar ist. Und die Festplatte mit ihren 250 GB ist auch immer bis zum Anschlag voll. Man könnte natürlich eine Größere einbauen, aber dazu konnte ich mich bis jetzt nicht hinreißen lassen. Und außerdem wollen wir jetzt endlich mal unseren Dachboden zum Schlafzimmer ausbauen. Da sich dort im Moment mein provisorisches Büro, also die Heimat des iMac, befindet, muss ich mir was überlegen.

Die 1. Möglichkeit wäre, den iMac zu verkaufen und einen schönen neuen 27” iMac zu ordern. Das Ding ist sau schnell, bietet viel Speicherplatz und einen riesigen Bildschirm. Der Nachteil dabei ist, man ist wieder sehr an einen Arbeitsplatz gebunden. Das wiederum wäre ein Vorteil von Möglichkeit Nr.. 2. Den iMac verkaufen und ein 15,4” MacBook Pro bestellen. Langsam ist die Kiste bestimmt auch nicht, bietet allerdings nur max. 500 GB Speicherplatz. Und wenn man mehr Bildschirmfläche braucht, hängt man halt einen externen Monitor dran. Dafür ist man aber super mobil und hat seine Daten immer dabei. Wenn man möchte. Allerdings glaube ich, das bestimmt in absehbarer Zeit, ein neues MacBook auf den Markt kommt. Oder zumíndest ein Update der jetzigen Ausführung mit Core i5 oder Core i7 CPU`s. Die Spatzen pfeifen das ja schon von den Dächern. Solange würde ich noch warten und dann eine Entscheidung treffen.

Im Moment denke ich, das ich mich für die mobile Lösung entscheiden werde. Das ist einfach praktischer und bietet mehr Möglichkeiten. Und auf die Dauer mit meinem Dienst-Laptop abends auf der Couch zu sitzen, ist auch nicht so prickelnd. Die Kiste ist zwar mächtig schnell, ist aber kein Mac.

Google Reader Play

Google Reader Play

Ich bin ein bekennender Fan vom Google Reader. Mehrmals täglich lese ich meine abonnierten Feeds entweder per Webbrowser oder auf dem iPhone mit Reeder. Jetzt hat Google dem Reader eine Erweiterung spendiert. Das ganze nennt sich Google Reader Play und ist so eine Art Cover Flow für Feeds. Im unteren Bereich hat man eine Art Time Line mit verschiedenen Feeds, während im oberen Bereich des Fensters der Inhalt des Feeds dargestellt wird. Videos  und Bilder werden automatisch vergrößert. Die präsentierten Feeds sind Empfehlungen aufgrund der eigenen abonnierten Feeds. Ich finde, das ist eine ganz interessante Sache.

Ohne Worte

via

Nutcase Helme

yhst-15098436415377_2097_1552001Ich bin schwer begeistert von diesen Helmen. Wenn die Rübe von unserem Nachwuchs mal nicht mehr in ihren Lillifee-Fahrradhelm passt, bekommt sie definitiv einen von Nutcase.

Notausstieg

Gestern waren wir mit dem Nachwuchs auf dem Spielfest des hiesigen Sportvereins. Ist immer lustig dort. Die Kids können sich austoben und die Eltern tratschen um die Wette. Als “Highlight” wird immer eine Aufführung gemacht, meistens irgendeine Tanzgruppe oder sonstige nervenaufreibende Darbietungen. Gestern war unter anderem eine Percussion-Gruppe der Musikschule Leverkusen dabei. Die Gruppe nennt sich Notausstieg und macht Musik auf Plastiktonnen, Kehrblechen, Mülltonnendeckeln und anderem banalen Dingen. Ich war echt begeistert. Auf Ihrer Homepage gibt es auch einige Videos. Einfach mal ansehen.

The Sandpit

The Sandpit from Sam O’Hare on Vimeo.

Sam O’Hare hat mehrere Tage auf Dächern und Dachterrassen in New York City verbracht um genug Material für diesen eindrucksvollen Kurzfilm zu sammeln. Er hat dabei über 35000 Bilder mit seiner Nikon D3 gemacht und die Fotos hinterher digital so bearbeitet, das dieser Eindruck einer Miniaturstadt entsteht. Die Geschichte zum Film erzählt er in diesem Interview.